LSB für Beibehaltung des Glücksspiel-Staatsvertrages
Die Landessportbünde Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen und Saarland plädieren für die Beibehaltung des Glücksspielvertrages

Im Rahmen der Diskussion um die Fortsetzung des Glücksspiel-Staatsvertrages haben sich die Landessportbünde Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland anlässlich einer gemeinsamen Tagung mit den staatlichen Lottogesellschaften der entsprechenden Länder in Stuttgart einheitlich für die Beibehaltung des Sportwettenmonopols ausgesprochen. Die vier LSBs sprechen sich deutlich gegen jedwede Liberalisierung des Sportwettenmarktes aus, insbesondere weil sie befürchten, dass nach dieser Liberalisierung auch das staatliche Lotteriemonopol nicht mehr gehalten werden kann. Mit dieser Haltung weichen die vier Landessportbünde in einem kleinen aber wichtigen Detail von der seitens des Deutschen Olympischen Sportbundes immer wieder als vermeintlich gemeinsamen Position des „gesamten deutschen Sports“ vertretenen Meinung ab.

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SWFV-Ehrenpräsident Georg Adolf Schnarr gestorben
Georg Adolf Schnarr (geboren: 5. Juni 1936 / gestorben: 31. August 2010)

100831_schnarrMit seiner Familie trauern wir um eine große Persönlichkeit des Sports: Georg Adolf Schnarr.

Nach seiner Tätigkeit auf Verbandsgerichtsebene wurde der Jurist 1988 zum Präsidenten des SWFV gewählt. 22 Jahre lang lenkte er als Präsident mit großer Umsicht die Geschicke des größten Sportfachverbandes in Rheinland-Pfalz. Auf dem außerordentlichen Verbandstag im Juli diesen Jahres wurde Georg Adolf Schnarr zum Ehrenpräsidenten des SWFV gewählt.

Auch im Deutschen Fußball Bund sowie im Fußball-Regionalverband „Südwest“ galt Georg Adolf Schnarr als anerkannter Fachmann. 36 Jahre lang war er Mitglied des DFB-Bundesgerichts, 26 Jahre als dessen Vorsitzender. Der innige Fan seines 1.FC Kaiserslautern, für den er in verschiedensten Gremien tätig war, erhielt für seine Verdienste die Goldene Ehrennadel des DFB und des SWFV sowie die Ehrenmitgliedschaft im Deutschen Fußball-Bund.

Der Landessportbund Rheinland-Pfalz wird Georg Adolf Schnarr in guter Erinnerung behalten.

Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung verleiht Förderpreis
Jetzt beim LSB für Sport-Förderpreis der Lotto Rheinland-Pfalz - Stiftung bewerben

logo_lotto_rlp_stiftungDie Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung verleiht auch 2010 einen Förderpreis in der Kategorie Sport. Der Landessportbund Rheinland-Pfalz kann hierfür Bürgerinnen und Bürger, im Einzelfall auch Institutionen oder Initiativen, nominieren, die für herausragende Leistungen sowie besonderes Engagement ausgezeichnet werden sollten. Vorschläge, weshalb eine bestimmte Organisation, Initiative oder Person den Sport-Förderpreis erhalten sollte, nimmt der LSB Rheinland-Pfalz noch bis zum 15. September 2010 entgegen. Ein entsprechendes Formular kann in unserem Download-Center unter der Rubrik "Service" heruntergeladen werden.

Der Preis, der sowohl für aktive Sportlerinnen und Sportler als auch haupt- und ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter und Sportfunktionäre gedacht ist, ist mit jeweils 4.000 Euro dotiert. Neben dem Sport wird der Förderpreis in den Kategorien Kultur/Kunst und Wohlfahrtspflege/Soziales verliehen. Die Vergabe des Förderpreises findet jährlich statt, jeweils am 20. November, dem Gründungstag der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung.

Rummel um Reif und Ryzih
Empfang von LSB, Sparkasse Vorderpfalz und ABC Ludwigshafen

Großer Bahnhof für die EM-Medaillengewinner: In Ludwigshafen empfingen der Landessportbund Rheinland-Pfalz, die Sparkasse Vorderpfalz und der ABC Ludwigshafen den Weitsprung-Europameister Christian Reif und Lisa Ryzih, Drittplatzierte im Stabhochsprung.Gratulation an Christian Reif und Lisa Ryzih

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Maurer verpasst Gold knapp
Freiwasser-EM: Mainzerin Zweite über 25 km

Herzschlagfinale ohne Happy-End: Angela Maurer (SSV Undine Mainz) hat zum Abschluss der Freiwasser-Wettbewerbe bei der EM in Ungarn den Titel über 25 km um einen Wimpernschlag verpasst.

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Termin: Samstag, 25. September 2010, 10.00 bis 15.30 Uhr
Ort: Universität Mainz, Institut für Sportwissenschaft


Kann der Sport mich retten … ?

Älteres Ehepaar beim Dehnen.Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen. Wer gesund ist, lebt glücklich – und wer Sport treibt, lebt gesund. Oder etwa nicht? Sport erhält und optimiert die körperliche  Funktions- und Leistungsfähigkeit, steigert das Wohlbefinden, verbessert die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Selbsteinschätzung, beugt Krankheiten vor, wirkt dem Alterungsprozess entgegen und, und, und.

In Anbetracht dieser allumfassenden Segensbotschaft scheint es geradezu, als könne der Sport sich zu einer Religion für Anhänger eines modernen, gesundheitsbewussten Lebens entwickeln - als könne er alles leisten und jeden Menschen im Kampf gegen Krankheiten, Übergewicht und dem Altwerden retten.

Doch was sagt eigentlich die Wissenschaft zum vermeintlichen Allheilmittel Sport? Welche Effekte von Bewegung und Sport gelten überhaupt als gesichert? Kann Sport etwa schädlich sein? Kann sich Bewegung und Sport auch im späteren Lebensalter noch positiv auswirken? Welche Rolle spielt der Sportverein als Gesundheitspartner? Und überhaupt: Kann der Sport mich retten … ?

Den Flyer zur Veranstlatung können Sie als PDF-Datei in unserem Download-Bereich herunterladen.

Lassen Sie uns diese spannenden Fragen mit unseren Experten diskutieren!

Der Landessportbund Rheinland-Pfalz lädt gemeinsam mit dem Sportinstitut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz alle Interessierten herzlich zum 1. Mainzer Gesundheitskongress ein.

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